was tun bei Heuschnupfen

Heuschnupfen - Allergieerkrankung

Die Augen tränen, die Nase tropft, der Heuschnupfen als Reaktion auf die ersten herum fliegenden Haselnusspollen ist da. Wer auch auf später blühende Pflanzen wie Roggen oder Linden allergisch reagiert, kommt bis zum Frühherbst nicht aus dem Niesen heraus.

Zudem treten oft Kopfschmerzen, Juckreiz in der Nase, im Rachen und in den Augen sowie Lichtempfindlichkeit und manchmal auch Fieber auf.

Allergische Rhinitis

Die Allergische Rhinitis - auch Rhinitis allergica oder allergischer Schnupfen, speziell für pollenbedingte allergische Rhinitis Heuschnupfen oder Pollinose - ist eine Erkrankung des atopischen Formenkreises, zu dem auch die Neurodermitis zählt. Diese Krankheiten kennzeichnen durch Abwehrmoleküle "Immunglobulin E" des Körpers hervorgerufene Entzündungen. Sie betrifft die oberen Luftwege und geht mit einer hohen Zahl an Begleiterkrankungen einher. So kann sie zu anderen Atemwegserkrankungen wie Asthma und Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) führen.

Therapie

Die Dauer der Therapie hängt von der Person und von der Krankheit ab. Dabei wird auch unterschieden, ob es sich um ein akutes oder ein chronisches Problem handelt. Bei Heuschnupfen wird mit Akupunktur behandelt. Durchschnittlich muss mit 10 Sitzungen im Jahr gerechnet werden. Die Therapie sollte während drei Jahren wiederholt werden.

Allergiearten

Es gibt verschiedene Arten von Allergien:

  • allergisches Asthma
  • Heuschnupfen
  • Nahrungsmittelallergien
  • Sonnenallergie

Allergien treten am meisten auf bei:

  • Pollen
  • Nahrungsmittel
  • Hausstaub
  • Schimmelpilz
  • Milben

Es kann eventuell auch eine Kreuzallergie vorliegen.

  • Bei Schmerzen Haben Sich folgende Behandlungsformen bewährt:
  • Akupunktur auch Körperakupunktur
  • Ohrakupunktur
  • Handakupunktur
  • Schädelakupunktur