Befunderhebung durch Riechen - Patientenuntersuchung

Anamnese des Therapeuten bei Störungen des Geruchssinns 

Organstörungen lassen sich anhand vom Geruch des Patienten erkennen. Der Therapeut befragt den Patienten nach allem, was ihm einen Hinweis auf die Art der Riechstörungen geben kann um so die Ursache festzustellen, damit dem Patienten mit den Methoden der Chinesischen Medizin geholfen werden kann.

Arten von Körpergeruch

Krankheiten kann man am Körpergeruch erkennen. Der Körpergeruch kann nach dem Fünf-Elemente-Schema auf verschiedene Organe bezogen werden. Der ranzige Geruch gehört zur Leber, der verbrannte Geruch zum Herzen, der süssliche Geruch zur Milz, der üble Geruch zur Lunge und der faulige Geruch zur Niere.

Riechstörungen

  • Geruch nach Absonderungen
  • Geruch nach Stuhl
  • Geruch nach Urin
  • Körpergeruch
  • Mundgeruch
  • Schweißgeruch

Schwere Geruchsstörung

Der Patient riecht gar nichts oder nur wenig. Er kann bestimmte Duftstoffe nicht wahrnehmen. Bei Geruchsstörung sind oft auch weitere Sinne wie Schmecken betroffen.

Ursachen

Häufige Ursachen die zu Geruchsverlust führen sind Infektionen der Atemwege, Entzündungen im Bereich der Nase wie Nasennebenhöhlen-Entzündung oder Kopfverletzungen infolge eines Unfalles. Infektionen des Zentralen Nervensystems können den Riechgang stören. Riechstörungen können auch bei Hormonumstellungen wie Schwangerschaft oder bei Tumoren im Hirn auftreten. Gewisse Allergien verursachen ebenfalls Störungen im sinunasalen Bereich.

Therapie

Der Patient wird nach genauer Diagnostik mit den geeigneten Methoden wie Akupunktur an bestimmten Stellen mehrmals behandelt. Bei Allergien kommen Kräuter dazu.